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Wo boykottiere ich mich in meiner Selbstführung?

"Die Anspannung steht ihr ins Gesicht geschrieben." Kennen Sie diese Wahrnehmung von Ihrem eigenen Spiegelbild oder ähnliche Aussprüche von Ihren Mitarbeitenden?
 
Selbstführung ist im Wesentlichen eine Frage unserer inneren Haltung. Unser Körper spiegelt unsere Gedanken. Unsere Gedanken bestimmen unser Handeln. Oft machen wir es uns selbst noch schwerer, rauben uns selbst wertvolle Energie. Dies drückt sich manchmal darin aus, dass wir nicht in Aktion kommen, weil wir innerlich zweifeln.
 

Drei Tipps für mehr positive Energie:

  1. Ändern Sie Sätze mit "ich muss" in Sätze mit "ich möchte" um.
  2. Formulieren Sie destruktive Gedanken in konstruktive Gedanken um. Nehmen Sie dazu Papier und Stift. Schreiben Sie Ihre destruktiven Gedanken auf die linke Blattseite. Formulieren Sie rechts konstruktive Alternativgedanken.
  3. Wählen Sie einen kleinen Gegenstand, den sie in den kommenden Tagen immer in der Hosen-/ Rocktasche bei sich tragen. Sobald Sie einen destruktiven Gedanken wahrnehmen, greifen Sie in die Tasche, drücken 2 - 3 Mal fest zu und verlagern den Gegenstand dann in die Tasche auf der anderen Körperseite. Diese Übung hilft nachweislich, sog Muster zu unterbrechen, neue neuronale Verbindungen zu knüpfen und mittelfristig konstruktiver zu Denken.
Wenn Sie an weiteren, knackig kurzen Informationen rund um ´starke Führung´ interessiert sind, empfehle ich Ihnen im Dezember meinen Adventkalender für Führungskräfte.

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